Shopper, Sommer, Sonnenschein

Strand

26 Jun Shopper, Sommer, Sonnenschein

Shopper Meer und Strand, wie passt das zusammen? Lesen Sie in diesem spannenden Beitrag alles über Joachims Ausflug ins wunderschöne Flensburg.

Mit den Shopper am Strand

 

Mit dem Shopper am Meer

Moin Moin liebe Leser, hier bin ich wieder, euer Joachim.

Im letzen Teil habe ich ja schon gedroht, das ich für euch an den Strand gehe, dies möchte ich natürlich jetzt einhalten.

Ich meine es war letztes Jahr September, das Wetter war auf jedenfalls noch angenehm warm.

Ein Freund, ein guter Freund…..

Ich habe seit langem mal wieder mit meinem alten Freund Bruno telefoniert. Bruno ist “Schreiberling” bei einem Zeitungsverlag in Flensburg. Wir haben uns vor 5-7 Jahren bei einem Journalistenkongress in Brüssel kennen gelernt.

Bruno ist ein ganz gemütlicher und bedächtiger Mann, kann aber auch schon mal richtig auf den Putz hauen, wenn es darauf ankommt.

Als zurück zum Thema. Bruno fragte mich am Telefon ob ich nicht mal Lust hätte Ihn und seine Freundin Agnes in Flensburg zu besuchen.

“Wir grillen ein bisschen, fahren an den Strand und schnacken über alte Zeiten”. Ich zögerte keine Minute und war sofort Feuer und Flamme.

Gesagt getan. Wir verabredeten uns für Ende September. Da in der Redaktion im Moment eh tote Hose war, beschloss ich von Freitag bis einschließlich Montag zu verreisen.

 

Flensburg

 

Die Qual der Wahl, oder Strand wir kommen

postbote

Meine Julia war auch mal wieder froh rauszukommen. Aber ihr wisst ja, kein verreisen ohne Shopper. Ich habe mich ein paar Tage vorher im Internet informiert ob es nicht geeignete Strandtrolleys gibt. Die Auswahl ist wirklich gering um nicht zu sagen kaum vorhanden. Das wäre vielleicht eine Marktlücke…… Also liebe Produzenten, erfindet mal einen Strandtrolley, einen Käufer hättet Ihr schon :-).

Ich habe dann doch einen gefunden. Wobei ich sagen muss, der Name Trolley wird dem nicht ganz gerecht. Im Prinzip ist es ein Liegestuhl auf Rädern mit einer kleinen Tasche auf dem Rücken. Schon sehr stylisch…. Das Teil kommt von der Marke Eckla (noch nie vorher gehört) und nennt sich Beach Rolly. Ich habe mich für ein gelbes Modell entschieden. Julia hingegen hätte mir fast den Computer kurz und klein geschlagen, nachdem ich ihr gesagt habe, was in den nächsten Tagen unsere Wohnung verschönern wird.

So war es dann auch. ” Tage später stand der Paketbote bei uns vor der Tür. Ich konnte es kaum erwarten…….

Ausgepackt und nicht schlecht gestaunt.

 

Etwas Theorie muss sein….

Kurz die Eckdaten des Eckla :-):

Der Preis von 100€ erschien mir doch recht hoch, aber getreu dem Motto Qualität hat eben seinen Preis, musste ich das Ding einfach bestellen. Der Beach-Rolly kam natürlich zusammengeklappt bei mir an, die Räder waren demontiert. Auf den ersten Eindruck wirklich sehr handlich. Mein Maßband sagt folgendes: 70x70x10 cm (LxBxH). Die Räder haben einen Durchmesser von ca. 26 cm und sind luftgefüllt. Dies soll ein Versinken im Sand verhindern. Laut Waage, hat der Eckla ein Gewicht von ca. 5 kg.

Nun ging es ans auseinanderfalten. Das ging wirklich Ratzfatz von der Hand. Die Reifen lassen sich ebenfalls problemlos montieren. Ausgeklappt macht er auf den ersten Blick wirklich eine gute Figur.

Auch hier die Maße: 70x68x110 cm (LxBxH). Die Sitzfläche hat eine Breite von 46 cm und eine Tiefe von 37 cm. Der Bezug ist aus Polyester. Der Trolley, Shopper kann man ihn nicht nennen, verfügt über eine kleine Tasche am Rücken, dort bekommt ihr aber maximal nur eine Zeitschrift rein.

Die erste Sitzprobe war positiv, lediglich der Stellfuß kommt mir etwas zu klein dimensioniert vor. Aber naja, so oft wird er von mir auch nicht genutzt.

Da mir die Tasche des Eckla aber etwas zu klein ist, musste ich natürlich noch eine andere Tasche mitnehmen.

Na gut ich muss gestehen, ich habe 2 Taschen mitgenommen. Wie sollte es anders sein, natürlich aus dem Hause Andersen.

 

Zum Beitrag: Der etwas andere Spezialshopper

 

Im Zweifel Overdress

Ich entschied mich zum einen für die Tasche Polar (wirklich eine riesige Tasche).

Die Abmessungen von 65x40x23 cm (LxBxH) sprechen wirklich eine deutliche Sprache.

Ich wollte aber diesmal nicht den Fehler machen, Wechselklamotten zu vergessen. 🙂

Meine schöne Polar hat die Farbe schwarz und viele Extrafächer. Speziell die 3 Aussenfächer sind ideal, so habt ihr gleich das spannende Buch griffbereit.

Als zweite Tasche entschied ich mich für die Ipek. Eine reine Thermotasche, ebenfalls von Andersen. Ich möchte gerne vorbereitet sein und meine Getränke gut gekühlt haben.

Aber jetzt weiter im Text, ich möchte euch mit diesem theoretischen Kauderwelsch keinesfalls langweilen.

Am Vorabend packte ich also meine Polar. Viele kurze Hosen und T-Shirts aber auch ein paar lange Klamotten. Jeder der den hohen Norden kennt, der weiß wie schnell das Wetter umschlagen kann. Julia nahm diesmal nur einen gewöhnlichen Rucksack und ihre Kosmetiktasche mit. Wir fuhren natürlich mit dem Auto, alles andere wäre mir zuviel Geschleppe. Da ich den Weg nach Flensburg sehr gut kenne und wir wirklich flüssig durch den Verkehr gekommen sind, waren wir innerhalb von 3 Stunden da.

 

 

Tasche-Polar-schwarz_3Tasche Ipek

 

Zum Beitrag: Thermotaschen und Kühlboxen

 

Ach du wunderschöne Fördestadt

Bruno und Agnes wohnen in einer sehr schönen Eigentumswohnung mitten in der Flensburger Innenstadt.

Die Begrüßung war sehr herzlich und das erste Bier bereits nach Sekunden geöffnet. 🙂

Wir plauderten Stundenlang über alte Zeiten und die Veränderung im Journalistengewerbe. Julia und Agnes hielten es nicht lange zwischen uns aus und verzogen sich in die Küche.

So konnten wir unsere Gespräch auch oft auf das Thema Frauen lenken….

So um 01.00 Uhr zogen Julia und ich uns zurück. Bruno hatte ein schön großes Gästezimmer mit einem sehr ausladenden Wasserbett. Gut ausgeschlafen haben wir uns am nächsten Vormittag zum Frühstück getroffen.

Agnes hat wirklich alles sehr schön arrangiert. Blumen auf dem Tisch, eine gute Auswahl an Brot und Brötchen und reichlich Aufschnitt.

Gut gesättigt fuhren wir erstmal in die Innenstadt. In der Flensburger Galerie kauften wir für den Strandnachmittag ein. Eis, Fleisch Bier für die Männer und Salat für die Frauen. Ich möchte hier wirklich nicht jedes Klischee bedienen, aber es war wirklich so. 🙂

 

 

Its Beachtime Baby

Nach dem Einkauf sind wir dann direkt an den Strand. Bruno wollte nicht an den städtischen Strand, (Solitüde oder so ähnlich) sondern an einen etwas abgelegenen Strand in Wassersleben. Oder wie er es nennt, das Kampen der armen Leute. Ich fand es wirklich malerisch. Direkt gegenüber vom Strand war ein kleiner Wald und eine Minigolfanlage. Wir kümmerten uns aber erstmal um den Strand. Kofferraum auf, Eckla und Ipek raus, ein Shopper hatte ich nicht bei.

In der Ipek haben wir wirklich alles unterbekommen. Eis, Getränke, Bier Salat usw. Den Eckla klemmte ich mir einfach unter den Arm. Unser Parkplatz war direkt gegenüber vom Strand. An der weißen Oase angelangt, habe ich erstmal meinen Wüstentrolley entfaltet. Ich muss schon sagen, der “Shopper” macht einiges her. Ich hätte mir das Fahrverhalten im Sand sehr viel schwergängiger vorgestellt. Durch die großen Räder aber wirklich kinderleicht.

Julia nahm derweil die Ipek und stöhnte etwas. So macht es Spaß, die Frau schuftet und der Mann guckt zu…. :-). Naja gut ich gebe zu, die Tasche fasst 45 Liter und war fast bis oben hin voll, somit war das Stöhnen berechtigt.

Nachdem wir unseren sonnigen Platz erreicht haben, konnte ich endlich sitzen. Was ich vielleicht noch nicht erwähnt habe, der Eckla hat ein integriertes Sonnendach, wirklich äußerst praktisch. Da es Julia nachher zu heiß in der Sonne wurde, testete Sie nun den Buggy, allerdings mit mäßiger Begeisterung. Ihr war der Sitz einfach zu hart. Naja…. Frauen eben :-).

Nach 3 Stunden Strand, dämmerte es auch langsam und unsere Vorräte waren auch so gut wie aufgebraucht. Wir beschlossen also den Heimweg anzutreten und den Tag bei Bruno auf der Terrasse ausklingen zu lassen. Das restliche Wochenende war ebenfalls noch sehr schön und wir haben viel gelacht.

 

Ich musste Julia allerdings versprechen das ich den Strandwagen gut auf dem Dachboden verstaue und ja nicht auf dem Balkon platziere… 🙂 Naja gut, beim nächsten Strandbesuch kommt er garantiert wieder zum Einsatz.

So das war jetzt auch schon meine kleine Strandgeschichte mit netten Freunden.

Lest im nächsten Teil wie ich mich als Handwerker schlage und was das mit Trolleys zu tun hat.

Bis dahin macht es gut.

Euer Joachim.

Strand

 

 

Lesen Sie auch: Einkaufstrolley in Bus und Bahn

 

Einleitung | Ein Freund… | Qual der Wahl | Etwas Theorie | Overdress? | Schöne Fördestadt | Beachtime

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